News
Carlsson gehört seit Jahren zu den renommierten deutschen Tunern und hat sich vor allem im Bereich der Mercedes-Veredlung einen Namen gemacht. Der Hersteller bestätigt seine Positionen auch mit seiner aktuellen Neuvorstellung.
Bereits vor der offiziellen Premiere des Mercedes C-Klasse T-Modells wurde das Fahrzeug veredelt und nun auf der Essen Motor Show präsentiert, die bis zum 9. Dezember stattfindet. Das Auto verwandelte sich gleich am ersten Tag der Veranstaltung in einen absoluten Anziehungspunkt sowohl für die Konkurrenz als auch für die Besucher. Der Schlüssel zu diesem Erfolg liegt in der Kombination von elegantem Aerodynamik-Kit, Leistungssteigerungen, neuen Rädern und der allgemeinen Verbesserung der technischen Eigenschaften des Automobils.
20% mehr Power bietet nun der Motor. Das wurde durch die neuste Generation der C.Tronic Diesel Power ermöglicht – eine patentierte Erfindung der Carlsson-Ingenieure, die das Maximum an Leistung und Drehmoment von allen Mercedes Common-Rail-Dieselmodellen herausholen kann. Der C.Tronic stellt ein Komplex aus technischen Maßnahmen, Steuergeräten und Zusatzinstrumenten dar, die zu einer allgemeinen Verbesserung der Fahrwerte, sowie der Werte für die Kraftstoffmenge und schließlich zu dem richtigen Einspritzzeitpunkt führen. Das Leistungsplus bei den 4 Zylinder-CDI-Modellen beträgt 34 PS. Statt 170 PS bietet nun das Fahrzeug 204 PS und ein Drehmoment von satten 480 Nm. Somit verkürzt sich der Spurt von 0 auf 100 km/h um eine ganze Sekunde.
Alle Autoexperten wissen aber, dass das optimale „Ausreizen“ der Motorleistung gewisse Risiken mit sich bringt. Das wissen natürlich auch die Carlsson-Entwickler. Deshalb haben sie im C-Tronic-Diesel-Power-System so genannte Korrekturkennfelder vorprogrammiert. Diese überwachen kontinuierlich die Arbeit des Motors und stellen sicher, dass seine Leistungsreserven stets betriebssicher genutzt werden. Zu den Werten, die vom System kontrolliert werden, gehören unter anderem die Kühlwassertemperatur sowie die Einstellungen der Steuerung.
Der Leistungskit CK35 auf Basis des 3,5-Liter-V6 wird von Carlsson aktuell in einem SLK bei Langstreckenrennen eingesetzt. Der Geschäftsführer Markus Schuster ist sehr stolz auf diese Tatsache: „'Vom Rennsport auf die Straße' gilt für keine Entwicklung mehr, als für diesen CK35-Motor“. Der Hersteller fügt noch hinzu: „Die durch den Renneinsatz bis zur absoluten Zuverlässigkeit und zu überlegener Leistung entwickelten CK35-Kits lassen den Kunden wissen, dass er mit diesem Motor auch Rennen gewinnen könnte.“
Die Arbeit des Motors wird von der Aerodynamik erleichtert. Die Veränderungen an der Karosserie, die der Hersteller vorgenommen hat, sind äußerst elegant, gleichzeitig aber auch sportlich-markant. Das Paket besteht aus einer Frontschürze, einer Heckschürze mit Diffusoroptik, Seitenleisten und einem Heckspoiler, der zur Stabilisierung bei höheren Geschwindigkeiten dient. Die Aerodynamik wird von einem edlen, elektropolierten Grilleinsatz abgerundet, sowie von Doppelscheinwerfereinheiten mit Nebel- und Fernlicht für bessere Lichtausbeute und damit mehr Sicherheit.
Ein richtiges Highlight sind die exklusiven Räder der Serie 1/11 Brillant Edition. Diese bieten die einzigartige Oberflächenbearbeitung des einteiligen 11-Speichenrads. Auch der Innenraum lässt keine Wünsche offen. Hier kommen ausschließlich hochwertige bis luxuriöse Materialien zum Einsatz. Die einzelnen Komponenten sind individuell bestellbar und können so zum detailgenauen Ausdruck der Fahrerindividualität beitragen.
Fiat ist auf dem Weg, seine Position auf dem deutschen Markt komplett zu verändern. Vor nur drei Jahren gehörte die traditionsreiche italienische Marke mit Sicherheit zu den unpopulären Brands im Land von Mercedes, BMW und Co. 2005 erreichte die negative Tendenz ihren Höhepunkt und Fiat berichtete von den niedrigsten Verkaufszahlen in ihrer gesamten deutschen Geschichte. Doch dann erschien der Fiat Croma. Die positiven Stimmen aus der Presse sorgten dafür, dass sich das Modell auch im Land der anspruchsvollsten Kunden gut verkauft. Gleich an zwei Fronten konnte sich das Modell behaupten – als eine preiswertere und immer noch hochwertige Alternative zu alten Bekannten wie dem VW Passat zum Beispiel und als der Hoffnungsträger der Italiener, der das neue Image des Unternehmens in Deutschland etablieren sollte.
Der neue Fiat Croma soll ab Dezember dieses Jahres erhältlich sein. Jetzt schon wird das Modell als ein großer Gewinner gefeiert. Im Vergleich zu seinem Vorgänger scheint seine Aufgabe viel leichter zu sein – der Croma hat bereits seine Vorzüge bewiesen. Außerdem hat er bereits eine treue und kauflustige Stammklientel.
Der Auftritt des Croma ist „bewusst dynamisch“, wie der Hersteller selbst sagt. Auf jeden Fall gut gelungen ist die Kombination von eleganten und sportlichen Nuancen zu einer kraftvoll-dynamischen Statur, die dem neuen Fiat Croma trotz vieler bekannten Stilelemente ein neues Erscheinungsbild verleiht. Eigentlich handelt es sich beim Croma um einen Mischling aus SUV, Limousine und Kombi. Mit seiner Höhe von 1,60 Metern erreicht er sogar eine exakte Kompaktvan-Größe. Der ausgeprägt runde Rücken bringt ihn aber dem traditionellen Limousinen-Design näher. Die tropfenförmigen Scheinwerfer sowie die neu gestylten Lufteinlässen in der Kühlerverkleidung und im wuchtigen Spoiler bringen etwas vom Motorsport mit. Das alles mag undefiniert klingen, doch das Ergebnis ist schön und bietet eine außerordentliche Fahrdynamik an. Die Fenstereinfassung ist aus Chrom und die Leuchtenträger sehen auch ultra-modern aus.
Im Innenraum regiert nur eins: der Komfort. Alle Passagiere, Fahrer und Beifahrer haben es ganz bequem im neuen Modell. Es gibt auch neue Sitzbezüge für die gut verarbeiteten Sitze und ein mit Instrumenten und Schaltern üppig erweitertes Armaturenbrett samt einem neuen Lenkrad. Der moderne Kunde will aber immer mehr. Fiat gibt es ihm. Auf Wunsch kann man den serienmäßigen Komfort durch eine Reihe von zusätzlichen Ausstattungsdetails erhöhen. Dazu zählen neben einem im Wagendach integrierten DVD-Player samt abklappbarem 5-Zoll-Screen und dem innovativen Infotelematiksystem Blue&Me NAV auch die Nebelscheinwerfer mit Kurvenlichtfunktion. Sie werden bei Lenkradeinschlägen über 40 Grad und eingeschaltetem Abblendlicht automatisch aktiviert.
Unter der Haube hat sich auch eine Menge getan. Trotzdem bleiben uns die großen Highlights der zukunftsweisenden technischen Studien erspart. An den Start geht der Croma mit einer breit gefächerten Motorenpalette. Diese umfasst zwei Vierventil-Benziner (1,8-Liter mit 100 kW/ 136PS und 2,2-Liter-Motor mit 108 kW/147 PS). Sie sind jeweils mit einem Fünfganggetriebe gekoppelt. Dazu kommen noch drei Multijet-Diesel-Triebwerke, die eine sehr gute Performance liefern. Der Leistungsumfang ist breit und reicht von 120 PS beim 1,8 Liter großen Multijet bis zu 200 PS, die der 2,4 Liter große Fünfzylinder-Vierventil-Multijet-Diesel anbietet. Der Riese wartet mit einem maximalen Drehmoment von 400 Nm bei 2.000 U/min auf, beschleunigt den Neuen Fiat Croma in 8,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, garantiert ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h und verbraucht 7,2 Liter/ 100 km.
Jegliche Kritiken an den Sicherheitskonzepten von Fiat wurden endlich erhört – beim neuen Croma gibt es nun ganze sieben Airbags mit an Bord. Sie können auf Wunsch um zwei Seitenairbags für die Rücksitze ergänzt werden. Durchaus positiv ist, dass ESP zur Serienausstattung gehört. Dazu gehören auch das ASR-System (Anti Slip Regulation), die MSR (Motorschleppmomentregelung), die HBA (Hydraulic Brake Assistance) und der Hillholder. Die Abstimmung von Federung und Dämpfung an der Vorderachse, die bei FIAT bis jetzt immer wieder etwas mangelhaft war, funktioniert beim neuen Croma einwandfrei und sorgt für einen außerordentlichen Fahrgenuss.
Die Preisliste möchte der Hersteller noch nicht veröffentlichen. Gerüchte sagen aber, dass der Startpreis sich um die 20.000 Euro bewegen wird. Somit wird der Cromo eine sehr lukrative Alternative zu kostspieligen Konkurrenten aus Deutschland und Japan.
Der neue Renault Laguna Grandtour wird den Produktkatalog des französischen Herstellers ab Januar 2008 bereichern. Dabei handelt es sich um ein Fünftürer-Kombi mit großzügigen Platzverhältnissen, elegantem Design aber auch mit sparsamen und schadstoffarmen Antrieben. Doch die Aufgabe der jüngsten Entwicklung von Renault ist alles andere als leicht. Die Modellserie leidet seit Jahren unter sinkenden Verkaufszahlen und technischen Mängeln. Die letzten Modelle landeten immer wieder in den Werkstätten des Herstellers, was die Kunden natürlich nicht erfreute.
Die Vergangenheit wiegt schwer. Die Renault-Ingenieure wissen es aber und strengen sich ganz außerordentlich an, um alle Kunden zufrieden zu stellen. Das Management unterstützt die Bemühungen mit einer Neuwagengarantie von drei Jahren oder 150.000 km. Darüber hinaus ergriff der Hersteller viele Maßnahmen, wie zum Beispiel den Wechsel von Zulieferern, um das negative Image des Modells für immer zu überwinden.
Der optische Auftritt des neuen Laguna ist von seiner straffen, ausdrucksstarken Linienführung und ausgewogenen Proportionen geprägt. Charakteristische Designmerkmale sind die tief heruntergezogene Motorhaube, die vom Frontstoßfänger bis zu den Rückleuchten ansteigende Lichtkante sowie die elegant abfallende Hecklinie, die laut den Renault-Architekten den lifestyle-Charakter des Wagens unterstreichen soll.
Insgesamt ist der Laguna Grandtour um ganze 9 Zentimeter gegenüber seinem Vorgänger gewachsen und ist nun 4,80 Meter lang. Um den Komfort der Insassen muss man sich keine Sorgen machen – alle haben genügend Freiheit und können ganz entspannt die Fahrt genießen. Gut stilisiert präsentiert sich auch die Mittelkonsole. Wenn man erwartet, dass sie mit Knöpfen überfrachtet ist, wird man schlichtweg enttäuscht sein. Dafür zeigt sie sich sehr übersichtlich. Die Bedienung von Radio und Navigationssystem erfolgt über die Knöpfe, die zwischen den vorderen Passagieren oder über das Multifunktionslenkrad angebracht sind.
Der Kofferraum gehört auch zu den vielen Vorzügen des Renault Laguna. Er ist 508 Liter groß. Die Rücksitze lassen sich dabei ganz bequem per Knopfdruck umlegen und dann erweitert sich das Volumen auf 1.593 Liter. Das Beladen ist außerdem ganz einfach, da die Ladekante nur 54,6 Zentimeter hoch ist. Ebenfalls praxisgerecht sind die Laderaumbreite von einem Meter und das Format der Hecktür: Auf Ladekantenhöhe ist sie 1,03 Meter breit.
Für den neuen Laguna Grandtour stehen sechs moderne Vierzylindermotoren zur Wahl: zwei Benziner und vier Diesel-Selbstzünder. Der Diesel 1.5 dCi mit 81 kW/ 110 PS ist auch die Basismotorisierung. Die weiteren Diesel-Aggregate bieten stärkere Performance (96 kW/ 130 PS, 110 kW/ 150 PS, bzw. 127 kW/ 173 PS) und überzeugen nicht nur durch ihre Stärke sondern auch mit den niedrigen CO2-Werten.
In Zeiten der Ölkrise sind die Verbrauchswerte das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Wagens. Die Reanult-Ingenieure hatten anscheinend gerade dieses Prinzip vor Augen, als sie an den Benzin-Triebwerken arbeiteten. Der Laguna Grandtour 2.0 16 V mit 103 kW/ 140 PS benötigt 8,0 Liter pro 100 Kilometer, beim Laguna Grandtour 2.0 16 V sind es 8,9 Liter. Dabei lassen sie aber nichts an Kraft vermissen. Der Top-Benziner braucht nur 9,4 Sekunden, um Tempo 100 zu erreichen. Zu der Sicherheitsausstattung gehören unter anderem 6 Airbags, wobei die Frontairbags sowie die vorderen Seitenairbags über ein speziell für den Laguna Grandtour entwickeltes Doppelkammersystem verfügen.
Die Serienausstattung ist üppig. Der Besitzer darf sich unter anderem auf einen serienmäßigen Bremsassistenten mit „Prefill“-System freuen. Das Besondere ist, dass er den Druck für eine Notbremsung bereits mobilisiert, wenn der Fuß plötzlich vom Gas geht. Die Verzögerung erfolgt aber erst wenn der Fahrer mit Kraft aufs Bremspedal tritt. Zum Serienstandard zählen auch alle modernen Fahrerassistenzsysteme wie das Antiblockiersystem (ABS) mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBV) und das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) mit Untersteuerkontrolle (USC).
Der Verkaufsstart in Deutschland ist für den 19. Januar geplant und der Startpreis für den 150 PS starken Diesel, zum Beispiel, liegt bei 26.650 Euro
Die Modellreihe „Imprezza“ des traditionsreichen japanischen Herstellers Subaru bringt mittlerweile ein Legenden-Flair mit sich. Nicht nur die jahrelange Geschichte des Modells und der Name des bewährten Allrad-Produzenten machen den Imprezza so attraktiv. Auch die mehrfachen Rallye-Erfolge durch die Jahre tragen zum Star-Image des Japaners bei.
Einer besonderen Berühmtheit und fulminanten Kundenresonanz erfreute sich der Imprezza überall auf der Welt. Nur in Deutschland blieb der Erfolg etwas aus. Ende Oktober debütiert nun auch die jüngste Entwicklung zum Thema „Imprezza“ auf der Tokyo Motor Show. Diese soll unter anderem den Geschmack der deutschen Kundschaft treffen.
Die Subaru-Designer haben sich außerordentlich angestrengt, ein völlig neues Konzept für den neuen Imprezza zu entwerfen. Vor allem optisch ist ihnen das ganz gut gelungen. Auf den ersten Blick sind die Ähnlichkeiten mit dem Vorgänger kaum erkennbar. Der Akzent wurde auf die klassische Linienführung gesetzt. Sämtliche Elemente des Designs wurden dezent und geschmackvoll in der Gesamtkonstruktion des Wagens integriert. Etwas ganz Individuelles ist die sanft abfallende Dachlinie, die in einem kleinen Spoiler endet. Dieser ist übrigens bei allen drei Ausstattungsvarianten des Modells mit dabei und soll die neu entdeckte Sportlichkeit des Imprezza unterstreichen.
Im Innenraum herrscht Plastik-Dominanz. Das soll aber nicht unbedingt schlecht oder billig sein. Plastik ist schließlich das Material der Zukunft und die Japaner beweisen erfolgreich, dass es auch gut und geschmackvoll aussehen kann. Das Cockpit ist sachlich und funktional gestaltet. Die Hauptelemente in der Mittelkonsole sind die Regler für die serienmäßig erhältliche Klimaanlage. Die Rundinstrumente hinter dem Lenkrad geben wertvolle Informationen zu Drehzahl, Geschwindigkeit und Tankinhalt. Die „Sweep“-Funktion, mit denen die Anzeige-Instrumente ausgestattet sind, sieht im Dunkeln recht dynamisch aus: Beim Einschalten der Zündung leuchten die roten Zeiger der Analoginstrumente auf und schnellen einmal bis zum Endanschlag und zurück. Ein großer Plus-Punkt für den neuen Imprezza sind die beeindruckenden Sport-Sitze. Diese sind straff, zupackend und haben äußerst bequeme integrierte Kopfstützen. So kann man die Fahrleistung des Automobils richtig genießen und jede Reise verwandelt sich in ein komfortables Erlebnis.
Die Subaru-Ingenieure haben es sich offensichtlich zum Ziel gesetzt, den neuen Imprezza so auffällig individualistisch zu machen, wie es ihnen die eigenen Vorstellungen von Extravaganz erlauben. Diese Hintergrundgedanken machen sich auch unter der Haube bemerkbar. Vor allem sind die Neuerungen hier ... optisch wahrzunehmen. Ja, genau optisch, da die Einbaulage des Boxermotors, mit dem alle Varianten des Imprezza ausgestattet sind, ganz ungewohnt, gleichzeitig aber auch praktisch ist, und die Träume von vielen Technikern und Tunern verwirklicht. Alle Aggregate, die im neuen Modell zum Einsatz kommen, sind sehr flach und weit unten im Motorraum eingebaut. Diese Eigenschaften erlauben niedrige Vorderwagen und einen tiefen Schwerpunkt des Autos. Somit liegt auch die Kurbelwelle bereits in Fahrzeug-Längsrichtung, was die Leistung des Getriebes enorm verbessert.
Zum Verkaufsstart bietet Subaru zwei Benzin-Varianten. Der zwei Liter große Motor leistet 150 PS, doch diese entfalten ihre eigentliche Stärke eher langsam und kommen erst im mittleren Drehzahlbereich zum Tragen. Schlussendlich ist die Performance gar nicht so schlecht – 100 km/h sind in 9,6 Sekunden geknackt, die Spitze liegt bei 193 km/h und der Verbrauch beziffert Subaru mit 8,4 Litern auf 100 Kilometer. Als deutlich schlechtere Wahl entpuppt sich allerdings das 1,5-Liter Aggregat. Die 100-Kilometer-Marke ist erst nach 14 Sekunden erreicht, die Spitzengeschwindigkeit von 167 km/h verspricht auch keine richtigen Fahrabenteuer.
Der Startpreis für den 1,5R Imprezza liegt bei 18.290 Euro. Dafür hat man unter anderem die Klimaautomatik, ein CD-Radio und die Stabilitätskontrolle ab Werk an Bord.
Der Aston Martin kommt zur diesjährigen IAA nach Frankfurt mit Übergepäck. Bereits bei seinem ersten öffentlichen Auftritt konnte die jüngste Entwicklung der britischen Ingenieure große Erfolge erwirtschaften: Beim Auto-Schönheitswettbewerb im amerikanischen Pebble Beach begeisterte sie sofort Publikum und Presse und machte auch die europäische Kundschaft heiß auf den neuen James Bond-Wagen.
Die Rezensionen aus den USA sangen Lobeshymnen und das aus gutem Grund: Der Aston Martin DBS ist ein kompromissloses, perfekt verarbeitetes und äußerst leistungsfähiges Automobil. Dr. Ulrich Bez, der Aston Martin-Chef formulierte: „Der DBS ist die ultimative Fahrmaschine und füllt die Lücke zwischen unseren Straßenautos und den Wagen für die Rennstrecke, also zwischen dem DB9 und dem DBR9.“ Als Zwischenmodell vereint der DBS eine perfekt gefundene Aerodynamik mit einem starken und höchst zuverlässigem Sechsliter-Zwölfzylindermotor.
Im Innenraum dominiert die harmonische Balance zwischen Sportlichkeit und Luxus. Der edle Mix aus Anilinleder und Alcantra, mit dem alles im Coupé beschichtet ist, sorgt für eine einzigartige Atmosphäre. Diese wird durch mehrere einwandfrei verarbeitete Karbon-Applikationen ergänzt. Die Sportsitze lassen sich zehnfach elektrisch einstellen. Spätestens wenn man sich im Cockpit umschaut, fällt einem auf, dass Komfort bei den Briten ganz groß geschrieben wird. Von der Sitzheizung über die Festplatten-Navigation und Bluetooth-Telefonschnittstelle bis zum 700-Watt-Audiosystem – alles strengt sich ganz toll an, um Fahrer und Insassen den absoluten Fahrgenuss anbieten zu können.
Die Aston Martins wurden als Dienstwagen vom Geheimagenten 007 bekannt und deshalb sind die Erwartungen des Publikums überdurchschnittlich groß. Die Motorisierung, die im neuen DBS zum Einsatz kommt, enttäuscht nicht. Unter der Haube brummt ein V12-Ottomotor mit 380 kW/ 517 PS. Im Vergleich zum Erfolgsmodell DB9 ist die aktuelle Version um 15% stärker. Der Sprint von 0 auf 100 km/h schafft der Wagen in spektakulären 4,3 Sekunden und die Spitzengeschwindigkeit von 302 km/h verspricht einige unvergessliche Momente auf der Autobahn.
Alles in allem wird sich 007 auf jeden Fall ganz wohl in seiner neuen Sportlimousine fühlen. Das werden auch sonstige Fahrer tun, die eher aus den Kreisen der Reichen und der Super-Reichen kommen. Mit einem Basispreis von rund 250 000 Euro wird der potenzielle Kundenkreis ganz schön eng. Live erleben wird man den DBS daher vor allem in Monaco und Nizza.