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Pünktlich zum Sommeranfang bereitet Audi eine richtige Überraschung für seine Fans – die Diesel-Variante des Q7. Dass man an diesem Modell lange und hart gearbeitet hat, merkt man noch beim schnellen Durchblick der technischen Daten. Das Automobil bietet eine erstaunlich gute Kombination von Sportwagen-Leistung und bewahrten SUV-Eigenschaften.
Der Q7 ist ein Riese – durch sein Gewicht von 2,4 Tonen und die Länge von 5,09 Metern macht er sich sowohl auf überfüllten Städtestraßen, als auch auf der Autobahn sofort bemerkbar. Seine gewaltigen Ausmaße merkt man ihm von innen allerdings nicht an. Hat man im SUV erst einmal Platz genommen und blickt man herum, erhält man ein angenehmes Raumgefühl. Fahrer, Beifahrer und bis zu drei weiteren Insassen genießen einen Fahrkomfort, den man fast nur mit Rolls Royce oder Bentley vergleichen kann.
Dieser erste positive Eindruck wird von der perfekten Verarbeitung des Innenraums abgerundet. Die Ingolstädter wissen es, wie man es richtig macht. Hochwertige Materialien, exzellente Ergonomie und einfache Bedienbarkeit machen das Fahren zu einem richtigen Erlebnis.
Trotz seiner Größe ist der Q7 auch von außen wohl proportioniert, wirkt spritzig und sportlich. Zu dem athletischen Look tragen auch die Dachreling und die auffälligen Alu-Felgen in 18 Zoll Größe bei. Bereits die Single-Frame-Nase und die zwei Auspuffrohren am ausladenden Heck geben den Verkehrsteilnehmern klare Signale, dass man es hier mit einer Power-Maschine zu tun hat, und dass man am besten Respekt zeigen sollte.
Das große Spektakel wartet allerdings unter der Haube. Den Audi-Ingenieuren ist es gelungen, den 4,2-Liter Motor aus dem aktuellen A8 weiter zu optimieren. Nun leistet dieser 326 PS und 760 Nm, womit der Q7 eindeutig die Führung im SUV-Segment übernimmt. Die Fahreigenschaften des neuen Modells versprechen unvergessliche Momente. Das Gefühl, den 2,5-Tonnen-Wagen wie einen Sportwagen zu beschleunigen, kann man wahrscheinlich nur mit dem Pilotieren eines Airbus vergleichen. Das starke Aggregat beschleunigt den Q7 in nur 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 236 km/h. Der hervorragende Eindruck wird von einer Reihe von Extras bestätigt, die das Fahrverhalten des Q7 optimieren. Im Grundpreis inbegriffen ist zum Beispiel die sog. Adaptive Air Suspension. Das ist ein Fahrwerkssystem aus Luftfederung und elektronisch geregelter Dämpfung mit dynamischer Wankstabilisierung. Durch das MMI-System kann man auch noch wählen, ob man lieber einen straffen oder komfortabel gefederten Unterbau möchte. Zusammen mit dem Offroad- und Lift-Modus kann die Bodenfreiheit der Karosserie in fünf Stufen variiert werden.
Die Reihe der Extras wird von einem der besten permanenten Allradantrieben abgerundet, das der Markt momentan zu bieten hat. Alle Q7 besitzen auch ein selbstsperrendes Differenzial, das bei normaler Fahrt die Antriebskraft im Verhältnis von 40 zu 60 auf die Vorder- und Hinterachse schickt.
Für den Basispreis von 70.500 Euro bekommt man zusätzlich das Designpaket Leder, Sitzheizung, Bordcomputer, Multifunktionslenkrad, Komfortklimaautomatik und das Bediensystem MMI samt CD-Audioanlage. Für den Fall der Fälle hat der Hersteller ganze sechs Airbags vorgesehen. Der Höhepunkt im Ausstattungspaket stellt allerdings der neue "Audi Lane Assistant" dar. Bei Geschwindigkeiten ab 65 km/h gibt dieser die Lenkradvibrationen an den Fahrer, sofern dieser seine Spur verlässt.
Es war ein Mal ... da war alles irgendwie anders. Der Stadtverkehr war ruhig und sauber, der Weg zur Arbeit erforderte nicht mehr als 10 Minuten. Niemand redete von Klimadebatte und CO2-Ausstoß, man machte Liebe und doch keinen Krieg. Tja, in den 50ern war alles wirklich anders. Große Luxuslimousinen waren natürlich auch damals beliebt. Doch die richtigen Stars waren klein, sportlich, beweglich, mit Platz nur für ... zwei, die es aber im Coupé ganz schön romantisch, gemütlich hatten.
So ein richtiger Star war auch der Fiat 500, der seit Juli 1597 die Herzen der italienischen Autofahrer und immer mehr auch das europäische Ausland jahrzehntelang eroberte. In der Stadt war der wendige Winzling der König, auf der Landstraße – anfangs mit 13, später mit 15 PS doch etwas langsam. Aber wer konnte denn seinem Charme widerstehen?
Am 4. Juli 2007, genau 50 Jahre nach der Premiere des ersten Cinquecento in dem bewährten Outfit, will Fiat die neue Version seines legendären Modells der Weltöffentlichkeit vorstellen. Viele Fans fiebern jetzt schon der angekündigten Sport-Version des pfiffigen Italieners entgegen. Durch seine kompakten Dimensionen beflügelt er die Phantasien der Fans.
In seiner Klasse wird der wieder geborene "Cinquecento" mit Abstand ... der kleinste sein. Mit etwa 3,3 Metern Länge ist er gerade mal einen halben Meter kürzer als die anderen City-Flitzer wie der Opel Corsa oder der VW Fox. Doch im Innenraum soll es wegen den minimalen Überhängen, der breiten Spur, der kurzen Motorhaube und dem Kuppeldach ganz bequem sein.
Den Pressmitteilungen zufolge will Fiat den Innenraum einfach gestalten, ohne dabei auf moderne Elemente zu verzichten. Speziell für das neue Modell hat das Designer-Studio Trepiuno ein bahnbrechendes Sitzkonzept entwickelt. Dadurch kann der Beifahrersitz dank flexibler Armaturenblende weit nach vorn geschoben werden, wodurch sich der Fußraum für den dahinter sitzenden Passagier erheblich vergrößert. Dazu zeigte das renommierte Designer-Studio auch noch ein "Sky-Dome" genanntes Glasdach, das einen herrlichen Himmelblick ermöglichen würde.
An den Start gehen ganze drei Motorversionen: ein Turbodiesel 1.3 16V Multijet mit 75 PS und zwei Benziner 1.2 8V mit 69 PS und 1.4 16V mit 100 PS, alle mit Fünf- oder Sechsgang-Schaltgetriebe. An die Händler wird der neue Cinquecento allerdings erst ab Mitte September ausgeliefert. Bereits jetzt startet aber der Hersteller eine starke Marketing-Offensive, um sein Baby populärer zu machen. Dazu gehören zum Beispiel der "500 Sticker Art Contest" oder auch der "Baby Boom Contest." Diese letztere Aktion richtet sich an schwangere Frauen, deren Babys aller Voraussicht nach am 15. September 2007 geboren werden – der Tag an dem auch der neue Fiat 500 in den Läden erscheint.
Toyota will anscheinend etwas mehr aus dem minimalistischen Dasein seiner Luxusmarke Lexus in Deutschland machen. Jahrelang konnte sie sich hierzulande gegen die deutschen Autobauer nicht behaupten. Nun setzen die Japaner auf Hybridtechnik und der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten: Die Anzahl der Vorbestellungen für den neuen LS 600 h übersteigt sogar die mutigsten Erwartungen des Toyota-Managements.
Auto-Kenner aus der ganzen Welt wissen es: Wenn es um Hybridtechnik geht, hat derzeit der Toyota-Konzern weltweit die Kühlernase vorn. Erstmals wurde die Variante vom LS 600 mit der Doppel-Antriebs-Technik auf dem Pariser Salon im Oktober 2006 präsentiert und bereits bei der Premiere fielen die vielen Vorteile des Japaners auf.
Beim LS 600h handelt es sich um eine geräumige Limousine. Die 5,03 Meter Länge verspricht mit Sicherheit viel Komfort für Fahrer, Beifahrer und bis zu vier weiteren Insassen. Im Innenraum bietet der Japaner natürlich alles, was zum komfortablen Fahrerlebnis gehört, und sogar einiges mehr. Eine spezielle Langversion des LS 600h ist zum Beispiel mit vier Sitzplätzen ausgestattet, wobei die beiden Sessel im Fond grundsätzlich eine Massagefunktion eingebaut haben und – ähnlich wie Flugzeugsitze in der Business-Class – in eine bequeme Ruheposition gebracht werden können.
Das Wichtigste ist allerdings, dass auch die Fahrleistung keine Wünsche offen lässt. An den Start in Deutschland geht der LS 600h mit einem Fünfliter-V8 mit 4969 cm³ großem Hubraum, den die Techniker mit einem Elektromotor liiert haben. Dadurch lassen sich zu den 394 PS des V8 noch einmal 165 kW elektrische Leistung beisteuern. Die Lexus-Ingenieure behaupten, dass man somit das Leistungspotenzial eines Sechsliter-Zwölfzylinders erreicht. Und diese Behauptung ist richtig: Die Fahrleistung ist hervorragend. Tempo 100 schafft die edle Limousine in gerade mal 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 259 km/h und das maximale Drehmoment - bei 520 Nm. Wären da der Schriftzug und die hybridspezifischen Anzeigen nicht an Bord, würde man kaum glauben, in einem Hybrid-Auto unterwegs zu sein. So unauffällig gibt sich der kombinierte Antrieb. Nur ein paar Sekunden im neuen LS 600h genügen, um sich in der exzellenten Fahrkultur des Japaners überzeugen zu können. Dabei ist das Aggregat auch noch sehr leise. Seine Stimme hebt es immer zurückhaltend, egal wie kräftig die Leistungs-Anfragen vom Gaspedal kommen.
Den Fahrer unterstützen auch eine Reihe von Assistenz- und Sicherheitssystemen. Dazu werden auch die Scheinwerfer mit den Licht emittierenden Dioden und dem Xenon-Fernlicht angeboten.
Etwas, was den positiven Gesamteindruck trübt, sind allerdings die Verbrauchswerte. 9,5 Liter Treibstoff schluckt der LS 600h auf 100 Kilometer und die Kohlendioxid-Emissionen werden laut Werksangaben "weniger als 220 Gramm je Kilometer" betragen. Trotz der ganzen Hybrid-Automatik im Kofferraum, sind diese Zahlen doch nicht so überzeugend wie es man sich wünscht. Es kommt aber auf die Vergleichsbasis an: Mit einem Ka oder Punto kann der Lexus nicht mithalten, doch gegenüber seinen Nicht-Hybrid-Konkurrenten aus dem Limousinen-Segment zeigt er sich äußerst umweltbewusst und spritsparend.
Den Renault Twingo gibt es seit 1993. In seiner fast 15-jährigen Geschichte hat er zusammen mit dem Opel Corsa und dem Ford Fiesta das Kleinwagen-Segment revolutioniert und ununterbrochen dominiert. Die Franzosen konnten mehr als 2,5 Mio. Stück davon weltweit verkaufen, wobei Deutschland mit 500.000 als der wichtigste Export-Markt jahrelang galt.
Doch der harte Wettkampf in der kleinsten Modellgruppe erschwerte in den letzten Jahren das Leben des Twingo. Um sich erfolgreich auf dem Automarkt behaupten zu können, war es für einen Kleinwagen nicht mehr ausreichend, nur beweglich, niedlich und kompakt zu sein. Die Renault-Entwickler haben den aktuellen Trend tatsächlich gemerkt und präsentierten auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon das neue Modell vom Twingo.
Alle, die eine nur um technischen Schnickschnack verbesserte Version des charmanten Winzlings erwartet hatten, sollten enttäuscht werden. Auf dem Premierenpodium stand ein völlig neues Auto, das nur beim genauen Hinschauen an seinen Vorgänger erinnerte. Der neue Twingo ist jetzt erwachsener geworden. Eine Produkt-Managerin von Renault sagte bei der Premieren-Vorstellung: "Wir haben uns ganz bewusst für ein Design entschieden , das nach einem echten Auto aussieht und nicht so sehr nach einem Spielzeug." Deshalb haben die Franzosen den Twingo kräftig aufgeblasen und die Länge um 20 cm gestreckt. Im großen Innenraum sitzen nun Fahrer und Beifahrer richtig bequem, aber auch die anderen zwei Insassen genießen viel mehr Komfort als früher. Dabei sorgen die großen Seitenscheiben auch auf der Rückbank für schöne Ausblicke. Das Cockpit ist peppig gestaltet. Eine Reihe von kleinen Details, wie der Becher-Halter, die Organizer-Box oder die Matte aus Kunstrasen, die als Lagerplatz für empfindlichen Kleinkram gedacht ist, sorgen für eine sehr angenehme Atmosphäre.
Nicht nur beim Einkaufen wird sich der überraschend große Kofferraum als ein richtiger Vorteil entpuppen. Bei umgelegter Rückbank stehen mehr als 950 Liter zur Verfügung. Und wenn man die Lehne des Beifahrersitzes vollständig umklappt, hat man eine Ladefläche für bis zu 2,15 Meter lange Gegenstände.
Auch die Motorpalette verabschiedet sich vom alten Zwergen-Image. Gleich vier Varianten gehen an den Start – drei Benziner und einen Diesel. Der stärkste Benziner ist ein 1,2-Liter großes und 100 PS starkes Aggregat. Das Drehmoment von 145 Nm beschleunigt den Flitzer in 9,8 Sekunden auf Tempo 100 und sorgt für eine maximale Geschwindigkeit von 198 km/h – eine Fahrleistung, die doch nicht nur auf engen Stadtstraßen überzeugend ist. Einige von den guten Qualitäten der Kleinwagen bringt der große Twingo weiterhin mit sich. Die wichtigste davon ist seine Sparsamkeit. Gerade mal 5,9 Liter Benzin schluckt der Franzose pro 100 km und es kann aber auch mit weniger gehen. Der Vierzylinder-Commonrail-Diesel leistet 64 PS, 164 km/h und gibt sich mit gerade mal 4,3 Liter Diesel auf 100 km zufrieden. Dementsprechend ist auch der CO2-Ausstoß moderat – 113 g/km.
Die Preise für den neuen Twingo fangen bei rund 11.000 Euro an. Der einzige Minuspunkt muss der Franzose vor allem bei der Sicherheitsausstattung abkassieren: Statt vier Airbags gibt es hier nur zwei und auch das ESP hat Renault vergessen und erst für 2008 angekündigt.
Der Nissan X-Trail ist kein normaler, alltäglicher Wagen, sondern gehört zu den Legenden in seinem Segment. Jahrelang schaffte es der traditionsreiche japanische Hersteller, weltweit sein SUV-Meisterwerk ganz am Anfang der Ranglisten zu platzieren. Mit der Zeit wurde er zu einem Synonym für Power und Perfektion, die keine Wünsche offen ließen und bei denen die Konkurrenz in Ehrfurcht erstarrte. Doch dann wurde es für den X-Trail eng und praktisch über Nacht wurde er von den nun als Bestsellern geltenden Toyota-, BMW- oder Land Rover-SUVs überholt. Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon präsentierte Nissan nun seine neuste Entwicklung zum Thema "X-Trail," mit der sich der Hersteller erhofft, die führenden Positionen von gestern wieder für sich zurückzugewinnen.
Sucht man beim neuen X-Trail nach auffälligen Unterschieden zum Vorgänger, wird man schlichtweg enttäuscht sein: Optisch ist das SUV fast unverändert geblieben. Durch Umfragen hat Nissan festgestellt, dass das alte Design bei den X-Trail-Stammkunden doch sehr gut ankommt: "Ein neuer Ansatz hätte also keinen Sinn ergeben," erklärt Pierre Loing, Vizepräsident von Nissan Europa. Optisch seien nur "geringfügige, aber wirkungsvolle Änderungen" vorgenommen werden, versichert der Herr Vizepräsident.
Dank der neuen Qashqai-Plattform schafft es, das SUV doch größer zu werden, und ist nun um 17 cm länger. Davon profitiert vor allem der Kofferraum, der nun zwischen 479 und 1.773 Liter fasst und sich dank der tiefen Ladekante besser beladen lässt. Nun können hier problemlos Mountainbikes, Skier und bis zu drei Schäferhunde (oder vielleicht doch mehr) untergebracht werden. Ein ganz gelungener Touch sind die dreieckigen hinteren Seitenfenster, die in die Dachschienen übergehen, sowie die größeren facettenreichen Scheinwerfereinheiten.
Im Innenraum gibt es jede Menge Neues und Schönes. Nun kommen hier gemaserte Kunststoffe und Kontrastfarben zum Einsatz. Endlich wurden auch der Tacho und Drehzahlmesser verlegt und sind nun da, wo sie hingehören – im direkten Blickfeld des Fahrers hinter dem Lenkrad. Und was für eine Überraschung? Somit eröffnete sich für das Nissan-Designteam viel Raum bei der Nutzung der Mittelkonsole. Jetzt blickt man dort auf ein großes Navigations-Display und einen integrierten Sechsfach-CD-Wechsler.
Am meisten hat sich natürlich unter der Haube getan. Hier hat der Hersteller beinahe das beste versteckt, was das SUV-Segment momentan zu bieten hat. Gleich an den Start, der für Anfang Juli vorgesehen ist, gehen vier Motoren – zwei Diesel und zwei Benziner. Der 2,5-Liter Benziner kennt man bereits aus dem Vorgänger-Modell. Neu ist aber das 2,0-Liter-Aggregat mit 140 PS und einem Drehmoment von 193 Nm, wovon beeindruckende 90% unterhalb von 2.400 U/min erreicht werden können.
Da Nissan in Deutschland mit einem Diesel-Anteil von fast 90 % rechnet, sind auch die Diesel-Motoren von wesentlich größerer Bedeutung. Die beiden Selbstzündler sind neu entwickelt, leisten 110 kW/150 PS bzw. 127 kW/173 PS und bieten eine bemerkenswerte Fahrleistung. Der 150 PS starke Motor braucht zum Beispiel nur 11,2 Sekunden, um Tempo 100 zu erreichen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 188 km/h und der Durchschnittsverbrauch - bei 8,1 Litern. Darüber hinaus wurde der Wagen mit einer Reihe von Extras ausgerüstet, die die Fahrleistung weiter verbessern. Wer zum Beispiel den X-Trail offroad fährt, wird sich auf die neu eingebaute Lock-Funktion freuen: Damit lässt sich bis Tempo 40 eine 50:50-Kraftverteilung erzwingen. Auch die serienmäßige Berganfahrhilfe und der Bergabfahrassistent entpuppen sich bei Offroad-Abenteuern als richtige Plus-Punkte.
Alles in allem ist der neue X-Trail ein echtes, voll geländetaugliches SUV. Die Serienausstattung ist üppig und beinhaltet unter anderem eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, 16-Zoll-Aluräder und ein Audiosystem mit CD-Player.